Ipf-Museum in Bopfingen

Von April 2024 an waren wir mit der Neukonzeption des Ipf-Museums im Seelhaus in Bopfingen betraut, das im Rahmen des Programms „Keltenland Baden-Württemberg“ gefördert und am 11. 10. 2025 eröffnet wurde. Dies beinhaltete auch die Erarbeitung der Inhalte und Texte für Tafeln und Medienstationen auf zwei Stockwerken im Museum sowie im Freilichtbereich, dazu Bildbeschaffung, Exponatrecherchen und Leihverkehr für über 250 Objekte einschließlich dem Bestücken eines Großteils der Vitrinen.

Der Ipf ist Bopfingens Hausberg, ein markanter Bergkegel, der bereits von der späten Bronzezeit an befestigt war und sich in der späten Hallstattzeit zu einem „Fürstensitz“ entwickelte. Wall- und Grabensysteme dieser Zeit prägen den Anblick des Berges noch heute.

Im Erdgeschoss des Museums steht der Ipf im Mittelpunkt, von der Geologie bis in die Neuzeit, Hauptthema sind jedoch die verschiedenen Aspekte seiner Rolle als „Fürstensitz“.

 

 

 

Im Obergeschoss wird die Lebenswelt der frühen Eisenzeit auf und um den Ipf und darüber hinaus anhand zahlreicher Exponate beleuchtet: Alltag, Landwirtschaft, Handwerk, Hausbau, Tracht, Schmuck und Waffen sowie Bestattungssitten und Religion.

Der Vermittlung dienen vorwiegend Medienstationen, für die wir Texte, Kartierungen, Bilder und Filme erstellt, beschafft oder bearbeitet haben.   

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